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6.9.2010 : 15:36

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Digitales Röntgen ab sofort in der Sportsclinic Germany!

Die Röntgentechnik ist aus der orthopädischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken, da mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens ein Einblick in die Knochenstruktur ermöglicht wird. Im Zeitalter von Hightech und hochmodernen Geräten löst auch in der Sportsclinic Germany das digitale Röntgenverfahren die Standardgeräte ab. Ab sofort werden Röntgenaufnahmen nicht mehr im braunen Umschlag von Arzt zu Arzt transportiert, sondern digital und zentral gespeichert.

Zahlreiche Vorteile wie kürzere Belichtungszeiten und bessere Bildbearbeitungsmöglichkeiten führen zu einer deutlichen Reduzierung der Strahlendosis und damit zu einer erheblich geringeren Belastung für den Patienten. Die digitale Nachbearbeitung lässt die Beantwortung verschiedener medizinischer Fragestellungen mit demselben Bildmaterial zu. So können beispielsweise im Weichteil- Gewebe befindliche Strukturen besser von knöchernen abgegrenzt werden. Schließlich ermöglicht die digitale Bildarchivierung die einfache Vervielfältigung und Versendung der Bilder.

„Die Untersuchung läuft ab wie immer“, erzählt Dr. Jens D. Agneskirchner, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie von in der Sportsclinic Germany: „Das Bein oder die Schulter werden geröntgt.“ Die Strahlenbelastung für den Patienten hat sich durch die neue digitale bildgebende Diagnostik vermindert.

Welche Vorteile das neue Verfahren den Ärzten bietet, wird nach der Röntgenaufnahme erst richtig deutlich. Früher mussten Filme im Labor entwickelt oder über Lasertechnik eingelesen werden, bevor man eine Aufnahme in Händen halten und für Diagnosen verwenden konnte. Die moderne Speicherfolie wird in ein Lesegerät eingelegt, einen so genannten Reader, und steht sofort auf dem Monitor zur Verfügung.

Wie man es auch vom privaten Fotografieren kennt, lassen sich die Aufnahmen mit entsprechender Software nachbearbeiten. „Wir können Helligkeit, Kontrast und Ausschnitt des Röntgenbildes sehr wirkungsvoll nachbessern. Fehlbelichtungen, wie es sie früher sporadisch gab, sind somit weitgehend ausgeschlossen und zusätzliche Aufnahmen können vermieden werden“, erklärt Dr. Jens D. Agneskirchner.

Nicht zuletzt bringt die System-Umstellung beim Röntgen enorme Vorteile für die Umwelt: Es müssen keine Röntgenfilme mit Chemie mehr produziert werden. Auch die aufwändige Entsorgung der unverrottbaren Filme entfällt. „Mit der Digitalisierung unserer Röntgentechnik sind wir absolut auf dem neuesten medizinischen Stand“, freut sich das Team der Sportsclinic Germany.

Der Patient profitiert davon, dass es viel einfacher ist als bisher, die Meinung eines zweiten Facharztes einzuholen. Die digitalen Röntgenbilder sind mobil und lassen sich über gesicherte Datenleitungen flexibel weiterleiten. Auch das Archivieren der Aufnahmen ändert sich durch die Digitalisierung – die Daten bleiben dauerhaft auf Knopfdruck greifbar und müssen nicht von Hand in einem separaten Raum eingelagert und wieder herausgesucht werden. „Ein klassisches Röntgenbild war immer nur an einem Ort“, fasst Dr. Jens D. Agneskirchner zusammen. „Dank der digitalen Technik steht es nun allen zur Verfügung, an vielen Orten und gleichzeitig.“

 

Die Vorteile der digitalen Bildgebung auf einen Blick:

  • geringere Strahlendosis
  • hohe Bildqualität
  • kürzere Aufnahmezeit
  • kürzere Bearbeitungszeit
  • digitale Bildnachbearbeitung möglich
  • Führung digitaler "Röntgentagebücher"
  • Erstellung von Patienten- CD`s
  • ermöglicht die gleichzeitige Beurteilung durch räumlich entfernte Ärzte
  • Importmodul für Patienten- Dateien
  • erlaubt die Einspielung analoger Bildquellen wie z.B. Ultraschall
  • detailgenaue Auflösung
  • höhere Datensicherheit
  • Reduktion von Verwechslungs- oder Verlustgefahr.

12.11.2009 15:06 Alter: 298 Tage